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Biographien

Heiko Seidel: Schauspielunterricht in Dresden, später Clownschule in New York und anschließend Akrobatikunterricht in Zürich – der Mann ist qualifiziert. Und die Ausbildung spürt man bei Heiko Seidel. Er war zu sehen in Produktionen des Düsseldorfer Schauspielhauses oder des Bauhaus in Dessau. Diverse Abstecher in TV-Comedy-Formate runden das Bild ab. www.heikoseidel.de

Christian Ehring, Kabarettist, Co-Autor, Komponist, Pianist und seit 2006 an der Seite von Kay Lorentz auch mit der künstlerischen Leitung des Kom(m)ödchens befasst, gehörte 1998 bis 2002 bereits einmal zum Hausensemble ("Die letzten Tage von Erkrath"). Nach vierjähriger Solo-Tournee, mehreren Kabarettpreisen und Autorentätigkeit für Bühne und TV konnte der Allrounder für "Couch. Ein Heimatabend", "Sushi. Ein Requiem" und "Freaks. Eine Abrechnung" zurückerobert werden. Seit Herbst 2014 spielt er nicht mehr im Ensemble, sondern ist wieder solo unterwegs. Außerdem moderiert er die Sendung "extra3" jeden Mittwoch im NDR und einmal im Monat in der ARD. 

Maike Kühl absolvierte nach einjährigem Journalistikstudium ihre Schauspielausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule. Es folgten ein Filmschauspielworkshop an der Filmakademie Ludwigsburg sowie Schauspiel-Engagements an den Münchner Kammerspielen, in St. Gallen, Bern und Köln. Im Kom(m)ödchen-Ensemble beweist Maike Kühl, dass sie auch auf der Kabarettbühne zuhause ist. Seit Januar 2015 zeigt die ARD das neue Format "3. Stock links – Die Kabarett-WG" – zum Team gehören Maike Kühl, Sebastian Pufpaff und Hannes Ringlstetter. www.maikekuehl.de   

Daniel Graf war Pionier, dann FDJler. Heimlich hat er Flugblätter abgetippt und eine Bürgerbewegung mitbegründet. Er suchte nach einem Beruf, bei dem er sagen durfte, was er denkt. Er wurde Schauspieler. Abitur und Schauspielausbildung absolvierte er an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy in Leipzig. Wichtige Stationen seiner Karriere sind unter anderem das Deutsche Nationaltheater Weimar, das Theater Heidelberg und das Düsseldorfer Schauspielhaus. Jetzt ist er im Kom(m)ödchen angekommen.

Martin Maier-Bode: Das Kom(m)ödchen hat sein ganzes Leben begleitet. Als Teenager sah er dort das erste Mal Lore Lorentz. Das war eine Initialzündung. Später durfte er als junger Autor seine Texte dort aufführen. Mit dem Autorengespann Ehring und Jacobs schrieb er 1997 das Erfolgsprogramm "Die letzten Tage von Erkrath". Auch in der Zeit danach – als er in Hamburg für die "Sesamstraße" und den "Henri-Nannen-Preis" arbeitete, in Berlin künstlerischer Leiter der Distel war und mit diversen Solo- und Duoprogrammen quer durch Deutschland tourte – blieb er dem Kom(m)ödchen verbunden. "Martin's coming home!" – auf der Bühne und als Autor. www.maier-bode.de